Der Verein

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Emil Hermann Nacke e.V.

Emil Hermann Nacke als innovativer Ingenieur und verantwortungsvoller Unternehmer verkörpert eine Epoche höchst erfolgreicher Industrieentwicklung in Sachsen und auch in Coswig. Mit seinem Coswiga-Wagen hat er unsere Stadt weltweit bekannt gemacht. Sein Erbe zu erforschen und zu bewahren ist für die Stadt Coswig außerordentlich wichtig – mindestens genauso wichtig aber wird für unsere Zukunft die Fortführung seiner historischen Leistungen sein. Dafür will der Verein wirken.

Jörg Morgenstern, Vorsitzender

 

Frank Neupold, Stv. Vorsitzender

Emil Nacke war ein äußerst reger und innovativer Unternehmer, der besonders mit seinem Automobil „Coswiga“ den Namen unserer Stadt in die Welt getragen hat. Er war nicht nur wirtschaftlich erfolgreich, sondern als „Vater Nacke“ auch aufgrund vieler sozialer Leistungen, die er seinen Arbeitern gewährte, hoch angesehen. Beide Aspekte nötigen uns heute noch Respekt ab. Es ist mir wichtig, die Persönlichkeit des Emil Hermann Nacke und den Bau des ersten sächsischen Automobils bekanntzumachen und damit für die Stadt Coswig als gleichermaßen traditionellen und innovativen Wirtschaftsstandort zu werben.

Anja Böhme, Schatzmeisterin

Als  Coswigerin finde ich es sehr spannend, dass so ein Erfindergeist wie Emil Hermann Nacke in unserer Stadt gewirkt hat und dass hier in unserer Stadt das erste Automobil in Sachsen gebaut wurde. Seine technischen Werke und Leistungen sollen wieder weit über Coswig hinaus bekannt werden. Deshalb sehe ich es als unsere Aufgabe, sein Andenken zu bewahren und das Bewusstsein für die technische Geschichte und Traditionen unserer Region zu stärken.

Ulrike Tranberg, Schriftführerin

Der Erfolg von Emil Hermann Nacke und sein Triumph, das erste Auto in Sachsen gebaut zu haben, stellt eine beachtliche kulturhistorische Leistung dar. Bis heute sind Autos nicht nur technische Objekte, sondern gestalterische Meisterwerke und genießen regelrecht Kultstatus. Das war vor hundert Jahren nicht anders – selbst der äthiopische Kaiser fuhr in einer Coswiga, und der sächsische König Friedrich August III. besaß einen Jagd-Omnibus von Nacke! Darauf kann Coswig stolz sein, und Coswiger Innovationsgeist wollen wir als Verein befördern.

 

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